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Förderbeispiele
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Hier finden Sie unterschiedliche Förderbeispiele der Bethe-Stiftung: Bethe-Stiftung unterstützt "Kinderhospiz Burgholz Kinderhospiz-Stiftung Bergisches Land"![]()
Dem Ehepaar Bethe liegt die Kinderhospizarbeit sehr am Herzen. Deutschlandweit unterstützen Erich Bethe und seine Frau Roswitha alle stationären Kinderhospize.
Projektbeschreibung: ![]()
In dieser Situation bietet die Kinderhospizarbeit Entlastung für die ganze Familie. Bethe Stiftung unterstützt die Kölner Klinikclowns![]()
Getreu dem Motto "Lachen hilft heilen" sind die Klinikclowns ein wichtiger Bestandteil im Klinikalltag in Kinderkrankenhäusern, weil sie Kindern Spielräume eröffnen, die ihnen Angst und Anspannung in einer ungewohnten Situation nehmen. Das gilt auch für Seniorenheime, wo die Clowns gerade bei dement-veränderten Menschen zur Brücke aus der Isolation werden. Gegründet wurde der Verein 1995 unter dem Namen KIKK (Kunst im Kinderkrankenhaus). Seit dieser Zeit sind sie in Kinderkrankenhäusern, Seniorenzentren und Behinderteneinrichtungen in NRW unterwegs. In Bonn sind sie im Marienhospital und im Haus am Stadtwald tätig; in der Region in der Asklepios Klinik St. Augustin. Spendenverdoppelung für LIFEGATE Rehabiliatation in Beit Jala (Palästina) - Ein Tor zum Leben für Menschen mit Behinderungen![]()
LIFEGATE Rehabiliation leistet seit Jahren eine erfolgreiche Arbeit mit behinderten Menschen in der Region. Von Beit Jala aus wächst ein flexibles Netzwerk, das jungen Menschen vor allem in Palästina eine Chance zum Leben eröffnet. Einrichtungen wie LIFEGATE lindern so die Not der Menschen und sind ein wichtiger Beitrag zur sozialen Struktur in der Partnerstadt Beit Jala. Zur Zeit sollen folgende Projekte finanziert werden:
Unterstützt wird die Zusammenarbeit mit LIFEGATE vom Verein Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach - Beit Jala e.V. Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Essen e.V.![]() Der Essener Ortsverband setzt sich seit 1968 aktiv für die Rechte und Interessen der Kinder ein und bildet mit seinen rund 180 hauptamtlichen und über 300 ehrenamtlichen Mitarbeitern den bundesweit größten Ortsverband. Zu seinen Einrichtungen zählen das Kinderschutz-Zentrum, eine Kindernotaufnahme, eine Erziehungsberatungsstelle und ein Therapiezentrum, zwei Kinder- und Familienzentren, vier Kindertagesstätten. In seinen Präventionsprojekten setzt der Kinderschutzbund das Recht auf Schutz, das Recht auf Bildung und Chancengleichheit und das Recht auf Freizeit und Spiel aktiv im Lebensalltag der Kinder um. In seiner Beratungsarbeit zählt der Essener Kinderschutzbund jährlich über 1.000 neuer Fälle. Die Präventionsarbeit und viele der Angebote wie der Kindernotruf müssen über Spenden finanziert werden. "Mit Hilfe der Bethe-Stiftung konnten wir uns in den vergangenen Jahren vor allem dem Anliegen widmen, Kinder vor sexueller Gewalt zu schützen und ihnen mit Hilfe zur Seite zu stehen." Kinderhospiz Balthasar
Das Kinderhospiz Balthasar war das erste Kinderhospiz in Deutschland. Seit mehr als zehn Jahren begleitet das Kinderhospiz Balthasar Familien mit einem unheilbar erkrankten Kind auf ihrem schweren Weg von der Diagnose bis zum Versterben des Kindes. Die verbleibende Zeit soll von allen so schön und intensiv wie möglich erlebt werden.
Fröhliche Augenblicke, das Leben und Lachen - das sind die vorrangigen Ziele im Kinderhospiz Balthasar. Hier findet die Familie ein zweites Zuhause auf Zeit. Die Mitarbeiter sind immer für sie da und haben jederzeit ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Wünsche. Das ganze Haus ist hell und freundlich. Bunte Vorhänge und Schränke, Teddybären und Puppen zeigen deutlich, dass hier die Kinder das Sagen haben. Ganz bewusst wurde auf alles verzichtet, was an Krankenhaus und Arztzimmer erinnert. Stattdessen herrscht eine familiäre Atmosphäre. ![]()
Im Mittelpunkt der Arbeit eines Kinderhospizes steht das kranke Kind. Seine physischen, psychischen und sozialen Bedürfnisse und seine individuellen Fähigkeiten sind die Richtschnur für die Mitarbeiter. Acht Kinder kann die Olper Einrichtung aufnehmen. Jedes Kind hat ein eigenes, behinderten- und kindgerecht ausgestattetes Zimmer. Zwei Kinder teilen sich ein Bad. Breite Türen erlauben es, die Kinder auch in ihren Pflegebetten mit in den großen Aufenthaltsraum oder in den Garten zu nehmen. Sie sollen - so lange es geht - dabei sein und mit den anderen Spaß haben können. "Leben bis zuletzt und die verbleibenden Fähigkeiten fördern" heißt die Devise. Klinikclowns, Snoezelenraum, Musiktherapie und Therapiehunde lassen den Alltag bunt und fröhlich werden. ![]()
In den vergangenen zehn Jahren fanden über 450 Familien in Balthasar ein zweites Zuhause auf Zeit. Das Haus möchte für die betroffenen Familien eine Oase der Ruhe sein, in der sie Begleitung auf dem schweren Weg von der Diagnose bis über den Tod des Kindes hinaus finden. Die Wünsche und Interessen der Familien stehen dabei stets im Vordergrund. "Sie sollen bei uns die verbleibende Zeit gemeinsam so intensiv wie möglich erleben und genießen können. Das Lernen, mit der Trauer und dem Schmerz umzugehen gehört ebenso dazu, wie das Lachen und die Freude." Gerade in der letzten Lebensphase und nach dem Versterben des Kindes ist das Kinderhospiz Balthasar für die Familien da - für jeden so lange, wie es gebraucht wird. Nach dem Versterben des Kindes steht den Angehörigen der Abschiedsbereich des Kinderhospizes zur Verfügung. Dessen Räume sind hell und lichtdurchflutet und können mit Fotos und Erinnerungsstücken individuell gestaltet werden. |
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